Meine Cousine arbeitet bei einer Zeitarbeitsfirma. Im Gegensatz zu denjenigen, um die sie sich kümmert, ist sie fest angestellt. Ihre Aufgabe ist die Personalvermittlung. In meinem Kopf hat
Zeitarbeit immer einen negativen Charakter. Schließlich verdienen Zeitarbeiter deutlich weniger als andere Angestellte. Die meisten sehen einen Job
dieser Art als Übergangslösung, bis sie wieder direkt bei einer Firma anfangen können. Ich weiß nicht, ob ich die Arbeit meiner Cousine machen könnte. Ich glaube, ich hätte ein schlechtes
Gewissen, weil ich den Menschen eine Stelle anbieten müsste, bei der sie sich unter Wert verkaufen. Meine Bedenken habe ich neulich während eines Gesprächs mit meiner Cousine angesprochen.
Sie konnte mich durchaus verstehen, meinte aber auch, dass ich die positiven Aspekte einer Zeitarbeitsfirma nicht vergessen sollte. Sie selbst sehe sich eher als eine Art Personaldienstleister,
ohne den viele Personen zu Hause sitzen würden und vom Arbeitsamt abhängig wären. Aus dieser Perspektive hatte ich dieses Thema natürlich noch nie betrachtet. Allerdings gibt es auch dagegen ein
Argument. Schließlich brauchen die Firmen Arbeitskräfte. Auch ohne Personaldienstleistung müssten sie Arbeiter einstellen, nur für mehr Geld. Meine Cousine entgegnete, dass viele Unternehmen
schon längst pleite wären, wenn sie nicht auf Zeitarbeitsfirmen zurückgreifen könnten. Und dann wären diese Stellen für immer verschwunden. Auch in diesem Punkt musste ich ihr zustimmen.
Meine Abneigung gegen diese Art der Beschäftigung ist trotz des Gesprächs nicht verschwunden. Allerdings kann ich dem Thema nun zumindest einige positive Aspekte abgewinnen. Den Job meiner
Cousine würde ich zwar noch immer nicht übernehmen wollen, aber wenigstens kann ich das, was sie macht, jetzt durchaus respektieren.
Als ich neulich auf das Handy meines Freundes geschaut habe, habe ich mich gewundert. Plötzlich hatte er eine Folie darauf kleben. Ich bin jemand, der jedes Mal genervt ist, wenn diese
Schutzfolien nach dem Kauf überall sind und ich sie erst mühsam entfernen muss. Und jetzt macht sich mein Freund freiwillig so ein Ding auf sein Handy?
Ich habe ihn natürlich sofort gefragt, ob ich etwas verpasst hätte. Er erklärte mir, dass es sich bei der Veränderung um Displayschutzfolien handelt, die den Bildschirm vor Kratzern bewahren
sollen. Er möchte diesmal dafür sorgen, dass sein Handy auch nach einem Jahr noch fast wie neu wirkt. Seine Erklärung war plausibel, das Thema damit abgehakt. Ein paar Tage später saß er am
Notebook. Ich wollte schauen, was er macht, konnte aber absolut gar nichts erkennen. Mein Freund lächelte verschmitzt, als er mich bemerkte und sagte, dass er einen Blickschutzfilter auf seinen Laptop angebracht hätte, damit er ungestört in Zügen oder Cafés arbeiten kann. Dank des Filters sei es nun niemandem außer ihm
möglich, zu erkennen, was auf dem Bildschirm abgebildet ist. Ich war zwar überrascht, ließ es aber gut sein. Soll er mit seinen ganzen neuen Folien doch machen, was er will, habe ich mir gedacht.
Vor einer Woche dann hat er den Vogel abgeschossen. Wir sind übers Wochenende nach London geflogen. Am Flughafen begann er plötzlich, seinen Koffer mit Frischhaltefolie einzuwickeln. Das schützt
vor Diebstahl und kaputtem Gepäck, meinte er nur. Ich begann langsam an seinem Verstand zu verzweifeln. Trotzdem war ich ganz froh, dass er nur im Folienwahn ist. Eine andere Macke wäre
wahrscheinlich deutlich teurer gewesen.
Das Kochen gehört bei vielen Menschen zum Alltag, jedoch verfügt nicht jeder über das Talent, leckere Speisen zuzubereiten. Ich mußte schon als Kind mit in der Küche helfen, beim Gemüse schälen,
beim Kochen und Backen, und auch danach beim Aufräumen. Das hört sich für einige jetzt sicherlich streng an, so als ob ich vielleicht zu viel helfen mußte. Klar hatte ich nicht immer Lust, meinen
Eltern zur Hand zu gehen, doch heute muß ich sagen, bin ich ihnen dankbar dafür. So bin ich in der Lage verschiedenste Speisen, egal ob Suppen, Braten oder Gebäck, selber zu kochen. Sicher gibt
es heutzutage eine große Auswahl an Fertiggerichten, welche man problemlos und schnell zubereiten kann, doch mir und meiner restlichen Familie schmeckt Selbstgekochtes besser. Ein riesiger
Vorteil bietet das selbst gekochte gegenüber den fertigen Essen, man weiß was drin ist, denn es ist ja leider kein Geheimnis, das immer mehr Geschmacksverstärker verwendet werden. Wenn ich zum
Beispiel mal einen stressigen Tag habe, kann es auch mal sein, das die Küche kalt bleibt. Zum Glück gibt es ja heutzutage nicht nur gesundes Essen, sondern auch gesunde Säfte, wie Apfelsaft,
Orangensaft, Bananensaft oder auch Traubensaft, um nur mal eine kleine Auswahl zu nennen. Wenn ich Fruchtsaft kaufe, bevorzuge ich Direktsaft, wobei ich sagen muß, dass er sich geschmacklich kaum
vom Saft aus Saftkonzentrat unterscheidet. Koche ich also mal nicht, dann sorge ich dafür, daß meine Familie die notwendigen Vitamine aus frischem Obst, oder
frischem Saft bekommt. Bei der riesigen Auswahl ist es auch überhaupt kein Problem, für jeden etwas Gesundes, Leckeres zu finden.
Bislang habe ich meinen Versicherungsvertreter immer vertröstet, wenn es darum ging, eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. „Wozu?“ habe
ich immer gefragt, „ich habe doch niemals rechtliche Probleme!“ gab ich als Ablehnungsgrund an! Nun, ich hätte besser auf meinen Versicherungsvertreter hören sollen, denn auch wenn mir der
Rechtsanwalt in Frankfurt letztendlich entgegenkam und den Streitwert des Falles im untersten Rahmen hielt, so hatte ich dennoch eine Menge „Holz“ auf den Tisch zu legen, nachdem ich meinen Antrag
auf Frührente eingereicht habe. „Ich habe doch niemals rechtliche Probleme!“ Kaum hatte ich diese Aussage damals getätigt, hatte ich einen Autounfall. Na klar, schuld war ich nicht und die Kosten
für den Anwalt in Frankfurt zu diesem Autounfall wurden auch von der gegnerischen Versicherung ausgeglichen, aber aufgrund dieses Unfalls kann ich nunmehr nicht mehr arbeiten, bin sozusagen
berufsunfähig und habe daher die Frührente beantragt. Naja, die Vorschussrechnung für den Anwalt Frankfurt konnte ich ja noch gut aufbringen, aber die Kosten in der Folgezeit wurden schon recht
hoch. Ich habe mich jetzt dann doch mal mit meinem Versicherungsvertreter getroffen und eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. In diesem laufenden Verfahren wird sie mir zwar
nicht viel nützen, aber dafür bin ich für die Zukunft abgesichert. Es ist zwar echt toll, wenn man einen Rechtsanwalt Frankfurt findet, der so viel Ahnung wie
der meine hat, aber dennoch ist es ein teurer Spaß, das Geld hätte ich echt für andere Dinge besser gebrauchen können. Naja, was soll man machen – für die Zukunft jedenfalls besitze ich jetzt eine
Rundum-Rechtsschutzversicherung, so dass mir nichts mehr passieren
Mein Bruder zaubert für sein Leben gern und mag am liebsten die kleinen, raffinierten Tricks. Neben Münzen experimentiert er gern mit Karten, die sich sehr gut dafür eignen, das Publikum zu
verblüffen. Mit einem Kartentrick hat mich mein Bruder letztes Wochenende auch sprachlos gemacht und sich nach langem betteln meinerseits endlich dazu breit schlagen lassen, den Zaubertrick zu
verraten. Und was soll ich sagen – ich war total verblüfft. Da grübelt man über einen Zaubertrick und erfährt am Ende, dass die Lösung doch ganz simpel ist.
Der besagte Trick geht folgendermaßen: Der Gast sucht sich aus einem normalen Kartenstapel eine Karte heraus und merkt sie sich. Der Gast steckt die Karte nun zurück ins Spiel und darf die Karten
sogar mischen, so oft und so wild er mag. Trotzdem findet der Zauberer die gesuchte Karte. Der Trick dabei ist, dass der Zauberer den Stapel heimlich dreht, während der Zuschauer seine Karte
gezogen hat. Durch das Rückblatt der Karte, welches in diesem Fall nicht drehsymmetrisch ist, erkennt der Magier die Karte anschließend problemlos wieder. Die meisten handelsüblichen Karten haben
übrigens ein drehsymmetrisches Muster auf dem Rücken, was diesem Zaubertrick natürlich das Genick brechen würde. Der Zauberer benötigt deshalb ein Kartenspiel aus dem Zauberbedarf, das extra für
diesen Trick nicht drehsymmetrisch gestaltet ist. Den Zuschauern fällt dieser Unterschied zur herkömmlichen Spielkarte aber gar nicht auf.
Verblüffend, oder? Kaum zu fassen, wie einfach magische Unterhaltung doch eigentlich ist. Mit diesem Trick werde ich jetzt meine Kollegen auf der Arbeit zum
Kopfzerbrechen und zum Rätselraten bringen.
Vor zwei Wochen hat mein Mann ich vollkommen überrascht: Er lud mich spontan zu einem romantischen Wochenende in ein Schlosshotel ein. Schnell packte ich unsere Sachen zusammen und ließ mich von
meinem Gatten in das Wochenende entführen. Wir sind noch nicht lange verheiratet und ziemlich verliebt – auch erotisch können wir nicht genug voneinander bekommen.
Im Schlosshotel angekommen ließen wir uns schnell aufs Zimmer führen und wurden sogleich von einem weiß bezogenen Traumbett überrascht, dass von oben bis unten mit Rosen bestreut war. Als kleine
Romantikerin fühlte ich mich gleich wie eine echte Prinzessin in ihrem Schloss. Die Suite verfügte auch über einen großen Wirlpool, den mein Mann sogleich füllte und zum sprudeln brachte. Schnell
ließen wir uns noch eine Flasche Champagner aufs Zimmer bringen und schlüpften wie Gott uns schuf in den gemütlichen Pool. Mit einem Gläschen Champagner stießen wir auf unser romantisches
Wochenende an. Im Wasser spürte ich die neugierige Hand meines Mannes, die sich an meinen Beinen entlang tastete. Unser gemeinsames Bad im Pool endete mit herrlichen Erotik Massagen, mit denen wir uns gegenseitig so richtig verwöhnten. Ich mag den harten Körper meines Mannes, seine stattliche Brust und die breiten
Schultern, die sich für zwei weibliche Hände immer empfänglich zeigen.
Nach einer langen Nacht, in der verdammt viel Erotik in der Luft lag, ließen wir uns am nächsten Morgen das Frühstück ans Bett bringen. Nur im Bademantel speisten wir gleich im Bett und fütterten
uns gegenseitig mit den frischen Croissants – dieses Wochenende hätte noch ewig so weiter gehen können!
Ich bin Sekretärin in einer recht kleinen Firma, die aber viel zu verwalten hat – besonders im Web 2.0 in der heutigen Zeit. Nachdem ich in Blogs und Foren im Allgemeinen nun endlich mal ganz gut
durchgestiegen bin, meinte mein Chef neulich zu mir, es wäre einfacher, das alles mit einem Rootserver zu verwalten. Was ein Server ist, weiß ich ja, wir haben einen in der Firma stehen. Aber ein
Root Server? Das war mir bislang wirklich nicht bekannt. Mein Chef lächelte überlegen, als er die Ratlosigkeit in meinem Gesicht sah, und meinte, ich solle nach Rootserver oder dedicated Server suchen, wenn ich einen Anbieter finden wollte. Im Netz gäbe es genügend Informationsquellen, ich solle nicht gucken, als wenn ich nichts verstünde,
sondern mich informieren. Im Großen und Ganzen bin ich ja zufrieden in meiner Firma, aber meinen Chef könnte ich manchmal wirklich erschlagen! Na gut, das hat mich schon irgendwie
herausgefordert, also habe ich mal Rootserver und dedicated Server in die Suchmaschine eingegeben. Habe viele Informationen dazu gefunden und weiß jetzt, wozu der Root Server gut ist. Da kann ich
auch verstehen, dass wir einen nutzen sollten; macht echt Sinn! Ich habe einige Anbieter für den Root Server gefunden und habe Preise, Kapazitäten, Support-Möglichkeiten und sonstige Details in
einer Tabelle zusammengefasst, um mit meinem Chef zu besprechen, welchen Anbieter für den Rootserver wir nehmen sollten. Der hat vielleicht Augen gemacht! Nun hat unsere Firma einen dedicated
Server – und ich muss ihn auch verwalten, weil ich mich so schön eingearbeitet habe.
Ich bin Fan des Fußballclubs aus Leverkusen und ich wundere mich, warum gerade die einige Spieler aus der Schweiz haben. Ich habe nichts dagegen, aber die Schweiz ist nicht wirklich eine
Fußball-Nation. Auch wenn sie in den letzten Jahren hier und da kleinere Highlights hatten. Ich glaube auch nicht, dass der neue Trainer der Nationalmannschaft der Schweiz daran etwas ändern
wird. Mein Mann teilt die Leidenschaft für den Fußball nicht, bei uns ist es umgekehrt, als anderswo. Auch unser Bekanntenkreis fängt lieber nicht an, über Fußball zu diskutieren, wenn ich dabei
bin, was mich oft sehr ärgert. Aber zurück zur Schweiz. Es fiel mir auf, dass dieses kleine Land in vielem sein eigenes Ding macht oder irgendwelche
Besonderheiten hat, die kein anderes Land aufweisen kann. Mein Mann brummelt dann rum, über was ich mir so alles den Kopf zerbreche. Ihn interessiert die Schweiz herzlich wenig, also tausche ich
mich auf diesem Wege aus. Vorige Woche holte ich mir einen Reiseführer Schweiz, da sind aber nur die Urlaubsorte und die vielen hohen Berge beschrieben. Es könnte mich schon sehr reizen, in der
Schweiz Urlaub zu machen, denn die Berge und dazu diese wunderbaren Seen, das ist es doch. Mein Mann brubbelt, dass es überhaupt nicht infrage kommt. Er ist nämlich Laubenpieper. Ich mag unseren
Garten zwar ebenso, aber jedes Jahr obendrein noch den Urlaub dort zu verbringen, ist für mich fast schon ein Scheidungsgrund. Ich will auch mal raus in die Welt und wenn es nur bis in die
Schweiz ist.
Als ich jung war, habe ich immer Vier Panzersoldaten und ein Hund angesehen. Auf diese Serie habe ich mich die ganze Woche gefreut. Wenn meine Eltern zum Ausstrahlungstermin einen Ausflug machen
wollten, gab es Streit. Ich konnte einfach nicht verstehen, dass sie mir diesen Spaß verderben wollten. Einmal ist dieser Konflikt regelrecht ausgeartet. Wir wollten Bekannte besuchen und ich
wollte dort auf keinen Fall mit hin. Anstatt mir mein Kleid anzuziehen, habe ich mich in eine der Kittelschürzen meiner Oma geschmissen und mich geweigert, sie wieder auszuziehen. Nachdem wir uns
minutenlang angeschrieen hatten, hat mich mein Vater gepackt und in diesem Outfit ins Auto gesetzt. Die ganze Autofahrt habe ich weitergeschimpft und mich dann am Sitz festgekrallt, um nicht
aussteigen zu müssen. Genützt hat es mir nichts. So wie ich war, landete ich auf dem Sofa unserer Bekannten. Mit knallrotem Kopf und verschränkten Armen saß ich dort den gesamten Abend. Zwei Tage
lang habe ich danach nicht mehr mit meinen Eltern gesprochen. Noch Wochen später habe ich aus Rache extra laut gemacht, wenn DEFA Filme kamen, die meine Eltern gerne sehen wollten.
Über diese Anekdote lachen wir drei noch heute gerne. Für uns ist es mittlerweile kaum vorstellbar, wie aus so etwas so ein Streit entstehen konnte. Aber in der DDR gab es noch keine
Videorekorder, mit denen man die Sendung hätte aufzeichnen können. DDR Produkte waren nicht so luxuriös wie die moderne Technik. Im Nachhinein war es dennoch eine schöne Zeit. Wenn ich daran
zurückdenke, kommt manchmal sogar ein bisschen Ostalgie auf.
Ich will mich mal so richtig entspannen können – mein Alltag ist hektisch genug. Dabei nutze ich aber die Produkte von Aslan, entwickelt von der Medizinerin Ana Aslan, und ich muss sagen, dass
das schon hilft. Nur fühle ich mich im Moment echt total ausgebrannt und schlapp; ich wünschte, das ginge wieder vorbei. Genau deshalb habe ich mich jetzt für eine Aslan Regenerationstherapie
entschlossen. Dabei werden meine Lebensgeister wohl wieder geweckt – zumindest hoffe ich das. Von einer Procain Therapie habe
ich bislang nur gelesen; bei einer Kur in Bad Steben werde ich sie auch anwenden, denn daraus bestehen die Kuren und Regeneration von Aslan. Ich freu mich sehr auf die Kur in Bad Steben; unter
anderem deshalb, weil mich mein Sohn dabei begleiten wird. Wir machen nur noch selten etwas miteinander, er wird größer und verfolgt eigene Interessen, aber an einer Aslan Kur ist er dennoch sehr
interessiert. Denn er kennt es, er macht gerade sein Abitur – und hier hat er erfahren, wie ausgebrannt man sein kann. Nachdem es mir schon die letzten Wochen nicht so gut geht, hat er mir
neulich gesagt, er wolle mit mir eine Aslan Kur machen; er wolle mich dafür zur Kur in Bad Steben einladen. Diese Einladung habe ich dankend angenommen und nun ist es in wenigen Wochen soweit,
dass ich zusammen mit meinem Sohn endlich mal Kraft tanken kann; mit der Procain Therapie in einer Regenerationskur. Das wird uns beiden sicherlich sehr guttun und wir kommen gestärkt für den
Alltag zurück – dank Ana Aslan.